ERADICATOR - The Atomic Blast (2009)

The Atomic Blast (2009)

"Was mir besonders gut an der CD gefällt, ist, dass die Truppe nicht auf Teufel komm raus losknüppelt und das man die Lieder mühelos voneinander unterscheiden kann. Auch nicht gerade die Regel. ERADICATOR geben sich jedenfalls sehr viel Mühe ihre Songs abwechslungsreich zu gestalten und gleichzeitig sehr eingängig auf den Punkt zu kommen. Operation gelungen, würde ich meinen. Die Riffs sind größtenteils wirklich erstklassig und die Solos und speziell die Harmony-Leads reißen mich immer wieder zu Jubelausbrüchen hin. Mit dem Opener „Possessed By The Devil“ hat man gar einen echten Hit in petto, welcher es locker mit „Thrash Is Back“ von FUELED BY FIRE aufnehmen kann.

Ansonsten gibt es aber auch noch eine Menge zu entdecken, gerade „Never Surrender“ will ich als Anspieltipp hervorheben. Und die druckvolle, natürlich wirkende Produktion tut ihr übriges, um euch das Album wärmstens ans Herz zu legen."

„Nach langem Überlegen und viel Gehirnschmalz drücke ich ERIDICATOR nun den Stempel „ziemlich gut“ aufs Gehirn. Fakt ist aber, dass in dieser jungen Truppe noch sehr sehr viel Potential steckt. Und mal ganz unter uns, die abgelieferte Arbeit hat für ein Debütalbum schon etwas mehr als nur Hand und Fuß.“

"Fakt ist, dass „The Atomic Blast“ keinen einzigen schwachen Song beinhaltet, und dass ist bei den zur Zeit vielfältigen Veröffentlichungen im Thrash-Genre sicherlich nicht der Normalfall. Also, wer in jüngster Zeit bei Alben der Amis Fuled By Fire und Lazarus A.D. oder den Brasilianern Violator zugeschlagen hat, der sollte schnellstens auch den Nachwuchs des deutschen Thrash-Metal supporten." 9/10 Punkte

War früher alles besser? Blödsinn! Trotzdem üben gerade die achtziger Jahre eine große Faszination auf viele junge Metalbands aus. Die Oldschool-Thrasher ERADICATOR aus dem Sauerland sind da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Ihr Debütalbum “The Atomic Blast" ist praktisch eine Zeitreise in die Ära, in der das Genre seine Ursprünge hat. Das hat einerseits zwar Charme, auf der anderen Seite fehlt es den neun Eigenkompositionen (noch) an der eigenen Note, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Mit Megadeth, Kreator, Slayer und der Bay Area-Fraktion von Metallica bis Testament haben nämlich einmal mehr die üblichen Verdächtigen ihre Spuren hinterlassen. Letztlich klingen ERADICATOR aber typisch deutsch, was nicht despektierlich gemeint ist, und an dem sauberen, nicht zu altbackenen Sound gibt es auch nichts zu meckern. 6,5 Punkte Buffo

„Mit "The Atomic Blast" wurde ein, mit Liebe zum Detail, angefertigtes Debüt abgeliefert, welches wirklich erstklassig ist. Wollen wir hoffen, dass es in Zukunft noch mehr davon gibt!“ 4 von 5 Punkten

Thrash is back! Naja, eigentlich ist es ja bereits der dritte oder vierte Frühling. Dennoch verdient das Full Length-Debüt von Eradicator in der Flut der Veröffentlichungen besondere Aufmerksamkeit. Wo andere Bands ihr Nichtskönnen hinter den Begriffen „Retro“ oder „Kult“ verstecken, bestechen die vier Sauerländer durch musikalisches Können. Interessante Songstrukturen, fulminante Gitarrensoli, eigenständiger Gesang und eine Produktion, die es in sich hat, hieven die Truppe auf Anhieb an die Spitze der deutschen Thrash-Bewegung. Obwohl man so deutsch ja gar nicht klingen mag. Pate für den auf „The Atomic Blast“ zelebrierten Sound standen wohl eher diverse Bay Area-Helden, allen voran die zwar unverwüstlichen, aber dennoch in die Jahre gekommenen Slayer. Lange Rede, kurzer Sinn: Wohl einer der interessantesten und professionellsten nationalen Newcomer der letzten Jahre. Zugreifen und kräftig das Haupthaar schütteln! 8 Punkte

Florinsmarkt w/ Secutor

am 25.01.2020
Koblenz, RP

Fullmetal Osthessen

am 06.03.2020
Niederjossa, HE

Vortex w/ PRIPJAT

am 14.03.2020
Siegen, NRW

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